Jin Shin Jyutsu (jap. 人身術 Jinshinjutsu, dt. „Mensch-Gott/Schöpfer-Kunst“ in etwa: „Die göttliche Heilkunst, die durch den mitfühlenden Menschen wirkt“) ist eine wissenschaftlich nicht anerkannte Heilmethode zur Harmonisierung der Lebensenergie (Qì), die sich auf ein jahrtausende altes überliefertes Wissen beruft.
Jin Shin Jyutsu basiert wesentlich auf bewusster Atmung, dem Halten der Finger (auch Mudras), einem Schichten- oder Tiefenmodell des menschlichen Seins und dem sanften Berühren („Strömen“) von 26 Energieschlössern am Körper mit den Händen. Ähnlich der Akupressur und Akupunktur sollen dabei körperliche Blockaden der menschlichen „Energieströme“ gelöst werden, um den Organismus zur Selbstheilung zu führen.
Bestimmte Kombinationen der so genannten „Energieschlösser“ mit den Händen zu halten, soll den Menschen seelisch, körperlich, und geistig ausbalancieren.
„Japanisches Heilströmen“ ist ein Ableger des Jin Shin Jyutsu, vermischt mit anderen asiatischen Ideen.
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